Die Teufelsanbeter der Amtskirchen

Katholizismus oder Heidentum

Wenn man einfach mal googled nach „Papst Teufelszeichen“ findet man tausende Bilder auf denen der Pabst dieses Zeichen  macht. Den meisten dürfte es aus der Metal Szene bekannt sein. Der Papst und das Zeichen des Teufels ist mittlerweile eine übliche und allgegenwärtige Kombination. Schaut ihm in die Augen.

Der Ganze Apparat der Amtskirchen ist ein inszenierter Haufen von Kaspern, die mit Voodoo, Taschenspielertricks und erfundenen Sakramenten die Menschen gefügig machen. Es geht ausschließlich darum, Vermögen anzuhäufen und irdische Macht zu festigen.

Mein Vater, der kein besonders religiöser Mensch war sprach folgenden Satz, über den ich immer wieder nachdenken muss:

„Guckt euch den Himmelskomiker (Papst) an. Kommt mit Gold und Silber daher und der Chef (Jesus) kam auf einem Esel“

Begleittext des Videos aus dem Kanal: Edi Maurer

„Die Sakramente sind alle heidnischen Ursprungs… Der Katholizismus ist die absolute Verfälschung der Religion, die Jesus gemeint hat, ist die totale Verfremdung, ja Pervertierung, das heißt Umdrehung, Umschaltung um 180 Grad, dessen was Jesus mit seiner Religion, die ja eine Vertiefung der Moral sein sollte, gemeint hat. Es ist ein Hohn, eine Maskerade, ein durch zwei Jahrtausende hindurchwandernder Karnevalszug, und man wundert sich, dass so wenige Menschen das bisher durchschaut haben, das hier mit dem Christentum der letzte Humbug getrieben worden ist und auch von dem jetzigen Papst getrieben wird.“ Prof. Dr. Hubertus Mynarek, ehemaliger Dekan an der Universität Wien „Für mich ist es immer wichtig, dass das Christentum die vorausgegangenen Kulturen nicht zerstört hat, sondern in gewisser Weise kann man sagen ‘getauft’ hat, teilweise übernommen hat.“
Bischof Dr. Walter Mixa, Mitglied des Päpstlichen Rats

Wenn man sich für Glauben und Christentum interessiert, sollte man einfach mal in der Bibel lesen und versuchen irgendetwas von dem zu finden, was die Kirchenleute erzählen.

Im alten Testament ist nirgendwo die Rede davon, dass man sich unterwerfen und aufgeben soll, um guter Christ zu sein. Das Gegenteil ist der Fall

„Dürfen Christen böse Menschen lieben?“

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