Wie die EU Kommission die Bürger verhöhnt

Die Armut wächst und Grüne lachen

Es ist nicht die Ausnahme, sondern die Regel, dass die linke und grüne Parlamentsfüllmasse ein hämischen „oooh“ anstimmt, wenn sie auf die Situation der Obdachlosen und Armen Bundesbürger angesprochen werden.

Aber das ist nicht nur ein Phänomen in dem Land in dem wir gut und gerne leben wollen, (Merkels Wahlkampf Spott), sondern die ganze EU ist davon betroffen.

Ich habe hier beim googlen einen Artikel gefunden, der einige verbriefte Zahlen auf den Punkt bringen. Natürlich ist das nur ein Auszug und unterhalb des Zitats findet sich der Link zum Original.

Da rauschten sie an, die Funktionäre der Europäischen Union. In schweren schwarzen Wagen fuhren sie in Göteborg vor, um eine „soziale Säule“ zu errichten.

Unter Führung des Steuervermeidungs-Gehilfen Jean-Claude Juncker inszenierten die EU-Staatenlenker den öffentlichen Spott über Armut und Ungleichheit in der Union. Nicht genug, dass die Armen auch nach diesem Gipfel arm bleiben und ärmer werden. Die Administratoren ihres Elends müssen sich vor Lachen über ihre Konferenz-Papiere gebogen haben. Denn nichts, aber auch gar nichts von ihren salbungsvollen Worten wird je die Umsetzung erreichen.

ast jeder vierte EU-Bürger ist von Armut bedroht. Das kann man aus einem Bericht der Europäischen Statistikbehörde Eurostat erfahren: Demnach waren 119 Millionen Menschen – das sind 23,7 Prozent der EU-Bevölkerung – 2015 betroffen. Die extreme soziale Ungleichheit ist auch noch ungleich verteilt: Tatsächlich lag die Quote der von Armut und sozialer Ausgrenzung bedrohten Menschen in Bulgarien (41,3 Prozent) und Rumänien (37,3 Prozent) am höchsten. Griechenland verzeichnete seit der Wirtschafts- und Finanzkrise 2008 den höchsten Anstieg, von 28,1 auf 35,7 Prozent. Selbst in Deutschland, dem Profiteur des westeuropäischen Elends, waren 20 Prozent der Bevölkerung – etwa 16 Millionen Menschen – im Jahr 2015 von Armut bedroht.

Manchmal findet man sogar in der „Tagesschau“ einen Zipfel Wahrheit. Die kommentiert das Sozialpapier des Sozialgipfels: „Die im Papier festgeschriebenen Rechte auf lebenslanges Lernen, bessere Gesundheitsfürsorge oder effektiveren Datenschutz — alles unverbindliche Forderungen, die vor allem ein gutes Gefühl verbreiten und es den stärker werdenden EU-Skeptikern und Populisten schwerer machen sollen.“

Quelle: Sputnik News

Jedem Spott zum Trotz möchte ich Anmerken, dass dieser Artikel von Sputnik stammt hat kein propagandistisches Anliegen, sondern ist ein Zufallsfund auf Grund der Online Suche zu aktuellen Ereignissen der EU Aktivitäten.

Das ist die Situation im Land in dem alle gern Leben wollen.

Solche Leute werden im Sozialismus, den die Linken ganz offen anstreben, nicht vorkommen. Das liegt aber daran, dass man für nicht verwertbare Menschen (C. Roth) Arbeitslager hat.

Wie der Sozialismus funktioniert kann man im Artikel „1984 Der links Grüne Traum“ ansehen.

Das Gespenst des demokratischen Sozialismus

Die Linken streben die Zustände der UDSSR an, weil nach Ansicht von Herrn Kurz nach der gelungenen Revolution nur ein paar Fehler gemacht wurden. Ich will ihm nichts unterstellen, frage mich aber, ob unter die kleinen Fehler, die Gulags für politisch anders Denkende und die 1000 täglichen Erschießungen zur Festigung der Partei fallen. Man spricht bei den Linken schon wieder vom Endsieg


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