Legalisierung von Cannabis – ein heimtückischer Plan

Wenn Regierungen Drogen legalisieren

Die Grünen stehen wie niemand sonst für die Legalisierung von Cannabis. Das ist auch kein Wunder, denn Grüne hassen Deutschland und wollen den Genozid an der Bevölkerung.

Es ist eine alte britische Tradition, das Volk unter Drogen zu setzen und gefügig zu machen. Die Briten haben schon zur Zeit de Boxeraufstände die chinesischen Küstenstädte mit Drogen versorgt. Dabei sind die berüchtigten Opium Höllen entstanden. Das Gleiche machten sie zur Nixon Ära in den USA.

Es entstand die Flower Power Zeit. Die USA, bis dahin die Quelle für Wohlstand, Aufstieg und Gleichheit für alle, zugeben noch litten die Schwarzen, begann abzusteigen. Denn die Drogen brachten junge Menschen, die nächsten Generationen, dazu, den Staat zu hassen und gegen ihn zu kämpfen.

Was allerdings Systemgegner wie Bill Gates oder Steve Jobbs nicht davon abhielt Imperien zu gründen und unverschämt reich zu werden.

Wenn der Staat Drogen frei gibt, ist das Ziel immer die Bevölkerung in Lethargie zu verstzen. Canabis mach gleichgültig und orientierungslos. Ich kenne eine junge Frau, die alles geregelt bekommt, jedes Problem lösen kann. Das ging so lange, bis sie sich in einen Kiffer verliebt hat und jeden Abend zwei bis drei Joints rauchte.

Sie scheiterte nach einigen Wochen daran, ihren Koffer für eine Flugreise zu packen. Es macht einen Unterschied ob Cannabis eine Medizin oder eine Droge ist.

Die Dosierung macht das Gift:

In einem bahnbrechenden Bericht hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) erklärt, dass Cannabidiol (CBD) – die Entspannungsmittel-Eigenschaft von Cannabis in medizinischem Marihuana – vorteilhaft sei bei Krebs, Epilepsie, Alzheimer, Parkinson und vielen anderen Krankheiten, und nicht als Droge eingestuft werden sollte.

Nach dem US-Bundesgesetz wird Marihuana neben Heroin, LSD, Ecstasy, Methaqualon und Peyote als „Schedule-I“-Droge ohne „derzeit akzeptierte medizinische Verwendung und hohem Missbrauchspotential“ qualifiziert.

Der Sachverständigenausschuss für Drogenabhängigkeit der WHO sammelte jedoch wissenschaftliche Beweise für die therapeutische Verwendung und die Nebenwirkungen von Cannabis und Cannabis-Komponenten und bestätigte:

„Jüngste Beweise aus Tier- und Humanstudien zeigen, dass seine Verwendung einen therapeutischen Wert für Anfälle von Epilepsie und ähnlichen Zuständen haben könnte. Aktuelle Beweise zeigen auch, dass  ein Missbrauch von Cannabidiol oder eine Abhängigkeit wie bei anderen Cannabinoiden (wie etwa Tetra Hydro Cannabinol) nicht wahrscheinlich ist.

Der Expertenausschuss kam daher zu dem Schluss, dass die derzeitigen Informationen die Klassifizierung von Cannabidiol nicht rechtfertigen, und verschob eine umfassendere Überprüfung der Cannabidiol-Präparate auf Mai 2018, wenn der Ausschuss eine umfassende Überprüfung von Cannabis und Cannabis-verwandten Substanzen vornehmen wird.“

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